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Future AI Solutions

Testumgebung – die Beiträge sind Strukturplatzhalter zur Abnahme von Darstellung, Datenmodell und Schema, keine veröffentlichten Meldungen.

Datenqualität bleibt die Voraussetzung, die am häufigsten übersprungen wird

KI-Projekte scheitern selten am Modell und oft an uneinheitlichen Stammdaten. Der unspektakuläre Schritt der Bereinigung entscheidet darüber, ob später überhaupt belastbare Ergebnisse möglich sind.

Grafisches Platzhaltermotiv zum Themenfeld Branchen- und Mittelstandspraxis

Executive Summary

  • Uneinheitliche Stammdaten begrenzen das Ergebnis stärker als die Modellwahl.
  • Die Bereinigung lässt sich am Anwendungsfall ausrichten und muss nicht vollständig sein.
  • Nächster Prüfschritt: die Datenfelder bestimmen, die der geplante Anwendungsfall tatsächlich benötigt.

Was ist passiert?

Forschungseinrichtungen mit Transferauftrag weisen seit Jahren darauf hin, dass Datenqualität die häufigste Ursache für enttäuschte Erwartungen in KI-Projekten ist. Mit der Verbreitung generativer Modelle hat sich daran wenig geändert, weil auch sie auf die vorhandene Datenlage angewiesen bleiben.

Warum ist das relevant?

Die gute Nachricht: eine vollständige Datenbereinigung ist selten nötig. Entscheidend ist, dass die Felder stimmen, die der konkrete Anwendungsfall braucht.

Damit wird aus einem unbegrenzten Vorhaben eine abgrenzbare Aufgabe.

Was bedeutet das für den Mittelstand?

Typisch sind Dubletten in Kundenstammdaten, uneinheitliche Artikelbezeichnungen und historisch gewachsene Freitextfelder. Alle drei lassen sich gezielt und begrenzt angehen.

Passend dazu: KI-Reifegrad-Check

Empfehlung von Future AI Solutions

Leiten Sie den Bereinigungsumfang vom Anwendungsfall ab, nicht vom Datenbestand.

Legen Sie fest, wer künftig für die Pflege der betroffenen Felder verantwortlich ist.

Quelle und Transparenz

Primärquelle DFKI Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz vom 1. September 2026

Diese Meldung wurde von der Redaktion an der Primärquelle geprüft. Fakten, Einordnung und Empfehlung sind im Text getrennt ausgewiesen. Methodik und Quellenauswahl